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Tango - der Tanz des Teufels
Der Tango ist der Tanz des Teufels.
Derjenige, den er bevorzugt.
Er tanzt ihn, um sich abzukühlen.
Seine Frau, seine Kinder und
seine Dienstboten kühlen sich
auf diese Weise ab.
Erik Satie, Le Tango (1914)
Auf einer faszinierenden Reise leuchten die international renommierten Künstler die Seele des Tangos in all seinen Facetten aus - von der Dramatik des argentinischen Tango Nuevo Piazzollas über die Leichtigkeit des Brasilianers Nazareth und die zarte Ironie der europäischen Klassiker wie Satie, Strawinsky und Wolpe bis zu finnischen Tangos und eigens für dieses Programm komponierten Originalwerken.
Die Besetzung Gitarrenquartett schafft dabei eine Distanz zum sofort mit Bandoneon-Klängen assoziierten traditionellen argentinischen Tango, da die Gitarre einerseits originär mit Tangomusik verbunden ist, andererseits aber eine solche stilistische und klangliche Bandbreite bietet (auch durch Oktav- und Bassgitarre), dass sie alle Spielarten des Tango überzeugend darzustellen vermag.
Mit Leidenschaft, Virtuosität und Humor entfacht Take Four ein teuflisches Hörvergnügen.
2004 produzierten sie für LABEL HARP mit diesem Programm ihre neue CD "Tango Perpetuel".
Programm
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Erik Satie
(1866-1925)
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Le Tango perpetuel
aus „Sports et Divertissements“
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Máximo Diego Pujol
(*1957)
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Grises y Soles
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Igor Strawinsky
(1882-1971)
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Tango (1940)
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Patrick Roux
(*1962)
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Comme un tango
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Alberto Ginastera
(1916-1983)
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Danza de la moza donosa
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Stefan Wolpe
(1902-1972)
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Tango (1927)
aus „6 Klavierstücke“
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Unto Mononen
(1930-1968)
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Jos Jätät minut
Kangastus
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- Pause -
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Christopher Grafschmidt
(*1964)
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Buenos Dias, Ira E. (2001/02)
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Astor Piazzolla
(1921-1992)
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Fugata
Soledad
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Martin F. Ackerman
(*1977)
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Toma4tango (2002)
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Ernesto Nazareth
(1863-1937)
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Pierrot
Nove de Julho
Cutuba
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